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Stettin Einwohner 1939

Regierungsbezirk Stettin - Wikipedi

Dezember 1900 zählte der Regierungsbezirk Stettin 830.709 Einwohner, am 17. Mai 1939 waren es 1.237.782. Die Fläche umfasste im Jahre 1900 12.078,93 km², auf die 1.850 Städte und Gemeinde verteilt waren Vom Oktober 1939 bis ins Frühjahr 1940 wurden Patienten der psychiatrischen Anstalten in und um Stettin von der SS ermordet, um für die Rücksiedlung von Baltendeutschen Platz zu schaffen. Neben einer kleineren Anzahl von Zwangsarbeitern aus anderen europäischen Ländern lebten 1939/1940 auch etwa 15.000 Polen in Stettin Im 19. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung Stettins rapide von 19.000 (1805) über 65.000 (1864) auf 141.000 (1895). Bis zu Beginn des Ersten Weltkriegs stieg die Bevölkerungszahl auf 249.000 an. Mit der Schaffung von Groß-Stettin betrug sie 1939 380.000 Einwohner In Stettin läuft die München, das erste über 10.000 BRT große neugebaute Passagierschiff des Norddeutschen Lloyd, vom Stapel. 1939.17.Mai. Stettin hat mehr als 1,2 Millionen zumeist protestantische Einwohner. 1943.21

Geschichte der Stadt Stettin - Wikipedi

  1. Von http://wiki-de.genealogy.net/Stettin/Adressbuch_1939 Kategorien: Adressbuch/Bereit für das DES | Online-Adressbuch | Digitalisierte Literatur | Digitalisierte Literatur der Universitätsbibliothek Greifswald | Adressbuch 1942 | Adressbuch | Adressbuch für Stettin
  2. Von einst 300.000 Einwohnern harren noch 6.000 in den Ruinen der pommerschen Hauptstadt aus. Die nationalsozialistischen Machthaber hatten Stettin zur Festung erklärt. Um jedes Haus, jeden..
  3. (1927 Kreis Randow, Amtsgericht Stettin, Post Colbitzow, Finanzamt Stettin-Randow) 401 Einwohner (1925) 381 Einwohner (1933) 342 Einwohner (1939) 91. Schönow: (1927 Kreis Randow, Amtsgericht Penkun, Post Casekow, Finanzamt Stettin-Randow) 377 Einwohner (1925) 343 Einwohner (1933) 308 Einwohner (1939) 92. Seelow
  4. Stadtplan mit Einzeichnung der Standesamtgrenzen im Bereich der Stettiner Innenstadt 1939. Stadtplansammlung Stettin 1893-1952. Ein große Anzahl weiterer Stadtpläne findet man auf der auch sonst sehr informativen polnischen Seite Sedina.pl. Somit ergibt sich folgender Überblick Stettin - ein Standesamt für die gesamte Stadt 1874 - 1901 ab 1902
  5. Bürger-, Einwohner- und Adressbücher Pommern Genealogien und beziehungsweise Familienstiftungen Pommerscher, besonders ritterschaftlicher Familien Erste Sammlung Zwölfstädte-Adressbuch 1933 - mit den Städten Neustettin, Rummelsburg, Bad Polzin, Bublitz, Falkenburg, Jastrow, Schlochau, Tempelburg, Hammerstein, Ratzebuhr, Bärwalde (Pom.) und Baldenburg nach Einwohnerzahlen geordne

Stettin/Szczecin - uni-oldenburg

Stettin 1939-1945. Schuetze1259; 3. Februar 2011; Schuetze1259. Ich bin neu hier. Beiträge 6. 3. Februar 2011 #1; Hallo alle zusammen!. Mein Vater ( geb. 1938 in Stettin) hat bis 1945 in Stettin-Bredow in der Weißenburg Str.1 gewohnt. Gibt es irgendwo noch alte Bilder oder anderes Material von dieser Strasse od. diesem Haus. Ich habe mir von Pharus Verlag einen Stadtplan v 1941 gekauft und. am 15. 10. 1939 eingegliedert in den Stadtkreis Stettin) 4.975 Einwohner (1925) 3.997 Einwohner (1875) 4.146 Einwohner (1880) 4.009 Einwohner (1890), davon 21 Katholiken, 14 Juden 5.465 Einwohner (1933) 6.466 Einwohner (1939 Standesamt Stettin IV (Züllchow und Frauendorf, bis 15.10.1939 zum Kreis Randow) Umfasst den Bereich Züllchow, nördlich der Straßen Sedanstr. und Gustavstr. mit Siedlung West (nördlich des Bredower Friedhofs) und Heuershof, Frauendorf mit Bollinken, Bergquell und Gotzlow, bis 1939: Wussow, Warsow, Rollberge, Wedelshöhe Stettin, Hauptstadt der preußischen Provinz Pommern mit einst 380 000 Einwohnern liegt auf der westlichen Seite der Oder und hätte nach diesem Wortlaut nicht polnisch verwaltet werden dürfen. Doch..

Stettin - GenWik

Bevölkerungsentwicklung bis zur Eingemeindung 1939 nach Stettin Jahr Anzahl Einwohner Anmerkungen 1727: 111 Privathäuser, inklusive 25 Wiekhäuser und 17 in den Vorstädten: 1740: 1051: 1777: 1633: in 246 Wohnhäusern, davon 227 mit Ziegel- und 19 mit Strohdach: 1782: 1633: 1789 : 1774: in 250 Wohnhäusern, davon 231 Häuser mit Ziegeldach und 19 mit Stroh abgedeckte Wiekhäuser: 1791: 1771. Stettin (deu) (1815 - 1945) type: administrative district (1815 - 1945) population: 321379 (1817) Source Seite 91; 321379 (1818) Source Seite 91; 335142 (1819) Source Seite 91; 350371 (1820) Source Seite 91; 358974 (1821) Source Seite 91; 367465 (1822) Source Seite 91; 389412 (1825) Source Seite 91; 871925 (1910-12-01) 951176 (1925-06-16) Number of households: 12085.71 (1925-06-16) Article. Einwohnerbuch der Insel Wollin. Enthaltend die Einwohner aller Ortschaften der Insel in alphabetischer Reihenfolge und ein Verzeichnis der Gewerbetreibenden 1937. Misdroy: Bremser, 1937. 6,817 records. Insel Wollin. Indexed in Pommerndatenbank. Einwohner-Verzeichnis der Insel Usedom 1939. Zusammengestellt auf Grund amtlicher Unterlagen

Archiv: Kreisgemeinschaft Fischhausen Inw.-Nr. 289; Einlieferungsbuch der Gemeinde Biegiethen mit den Poststempeln Pobethen seit 1933 Einwohner 1450 (1939) . Stand: 12.2014 Heute: Romanovo/Name des russischen Armeeführers, der dort gefallen ist. Ortsplan: Kurt Schlicht Straßenbezeichnung - Nummern lt. Pla Stanislav, Ukraine (Polen), Liste der Einwohner nach Straße, 1939-1945 (USHMM) Kostenlos Stettin, Poland, Jewish Deportation into the Lublin Area, 1940-1942 Kostenlos Stiftung USC Shoah, Interviews mit jüdischen Holocaust-Überlebenden Kostenlo Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 - Königreich Preußen - Provinz Pommern Regierungsbezirk Stettin. Der Regierungsbezirk Stettin war 1900 in einen Stadtkreise und 12 Landkreise eingeteilt 10. 1939 eingegliedert in die Stadt Stettin) 736 Einwohner (1925) 900 Einwohner (1933) 1.002 Einwohner (1939) 69. Nadrensee: (1927 Kreis Randow, Amtsgericht Penkun, Post Tantow, Finanzamt Stettin-Randow) 437 Einwohner (1925) 402 Einwohner (1933) 415 Einwohner (1939) 70. Neuendorf: (1927 Amtsgericht Bahn, Post Bahn, Finanzamt Greifenhagen) 636. Bis zu Beginn des Ersten Weltkriegs stieg die Bevölkerungszahl auf 249.000 an. Mit der Schaffung von Groß-Stettin betrug sie 1939 380.000 Einwohner Vertreibung der deutschen Bevölkerung (1945-1947) Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa behandelten die Alliierten auf der Potsdamer Konferenz Deutschland in den Grenzen von 1937. Das östlich der Oder-Neiße-Linie gelegene Gebiet der.

Umbenennung der Stadtgemeinde Stettin in Stadt Stettin. 1. 4. 1935 Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935. 15. 10. 1939 Eingliederung in die Stadt und den Stadtkreis Stettin: aus dem Landkreis Greifenhagen: die Gemeinden Buchholz, Hökendorf, Mühlenbeck und Sydowsaue; aus dem Landkreis Naugard: die Gemeinden Augustwalde und. Die Geschichte von Szczecin ( deutsch : Stettin ) stammt aus dem 8.Jahrhundert zurück. Im Laufe ihrer Geschichte war die Stadt Teil Polens , Dänemarks , Schwedens und Deutschlands .Vom Spätmittelalter bis 1945 hatte die Stadt eine überwiegend deutsche Bevölkerung. Heute ist Stettin die größte Stadt und eine der ältesten Städte im Nordwesten Polens in der historischen Region Pommern 09.02.2020 - FOTO KAISERMANÖVER WILHELM II. Generalstab Auto Mercedes-Benz Mergentheim 1909!! - EUR 449,95. FOR SALE! Kaisermanöver 1909. Kaiser Wilhelm II. (im Vordergrund rechts), links daneben sein Leibchauffeur 25459228299

09.02.2020 - FOTO KAISERMANÖVER WILHELM II. Generalstab Auto Mercedes-Benz Mergentheim 1909!! - EUR 450,00. FOR SALE! Kaisermanöver 1909. Kaiser Wilhelm II. neben Generaloberst Helmuth von Moltke, Chef des 25333196151 Sitz der Bezirksregierung Stettin der preußischen Provinz Pommern, 1880 91.756 Einwohner, 1933 270.747 Einwohner, 1939 381.309 Einwohner, jetzt PL-70-018 Szczecin Tambuchshof Kreis Ohrdruf, 1895 42 Einwohner. 1908 wurde das Gemeindegebiet zusammen mit dem Gebiet der Gemeinde Herda in den Truppenübungsplatz Ohrdruf verwandelt

Stettin/Adressbuch 1939 - GenWik

1. Die Annexion Stettins durch Polen Stettin 1945 - Polen hatte keinerlei Recht auf eine Annexion - Sowjets brechen Potsdamer Abkommen. 2. Harris' Bomber-Command zerstörte die Stadt in der Nacht zum 17.August44 und vierzehn Tage später 3. Vertreibung aus dem Stettiner Gebiet und der Panslawismus plante die Vertreibung der Deutschen seit 1848 - und we (1939-10-15 - 1945) Stettin-Mölln-Revier, Mieleński Ostrów: Ort MOLIERJO73HK: Stettin-Nemitz, Szczecin-Niemierzyn: Ort , hat 1880-12-01 Einwohner 91756 sagt source_1091743 (S. 81), hat 1910-12-01 Einwohner 237402, hat 1925-06-16 Einwohner 254466 , hat 1925-06-16 Fläche 81.56, hat externe Kennung TERYT:3262011, heißt (auf deu) Szczecin, ist (auf deu) Stadtgemeinde (PL); Schnellsuche. 1939: 1440 Personen 2000: 473 Personen. Volkszählungsdaten am 1.Dezember 1871: 1614 Einwohner, davon 764 männlich, 850 weiblich, 925 ortsgebürtig, 1581 evangelisch, 26 katholisch, 7 Juden, 468 Kinder unter 10.Jahren, von den Personen über 10 Jahren können 1002 lesen und schreiben, 144 sind Analphabeten. Personen mit Gebrechen: 4 Blinde, 5 Taubstumme, 2 Blöd- und Irrsinnige, 72 sind. Januar 1945 lebten in Stettin ungefähr 230.000 Einwohner. Von ihnen waren nur 6.500 geblieben, vor allem alte Leute, die sich versteckt hielten, weil sie im Winter nicht an der Evakuierung teilnehmen konnten. Die Russen standen sechs Wochen am rechten Oderufer, für die Deutschen gab es also noch Zeit, Behörden und Fabriken zu evakuieren

Regierungsbezirk Köslin – Wikipedia

Deutscher und sowjetischer Angriff auf Polen, September und Oktober 1939 Deutscher Krieg gegen die Sowjetunion, 1941 bis 1942 Die deutsche Besetzung Polens (1939-1945) im Zweiten Weltkrieg begann mit dem Überfall auf Polen der deutschen Wehrmacht am 1. September 1939. Neu!!: Stettin und Deutsche Besetzung Polens 1939-1945 · Mehr sehen Insofern war es durchaus naheliegend, wenn Stettin am 11. Juni dem Kommando General Schukows in Berlin unterstellt und damit faktisch der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) zugerechnet wurde. Viele der bisherigen deutschen Einwohner, die Richtung Westen evakuiert worden oder geflohen waren, versuchten nach Kriegsende nach Stettin zurückzukehren. 1867 : 1849 Einwohner 1871 : 1904 Einwohner 1885 : 1954 Einwohner 1895 : 1888 Einwohner 1905 : 1788 Einwohner - Gesamtfeldmark 886,4 ha 1910 : 1889 Einwohner 1919 : 2084 Einwohner 1925 : 2382 Einwohner 1933 : 2338 Einwohner - Gesamtfeldmark 845,5 ha 1939 : 2664 Einwohner 1945 : 4200 Einwohner ( einschl. der Evakuierten

Podejuch war bis 1939 mit ca. zehntausend Einwohnern das größte Dorf Pommerns. 1939 wurde der Kreis Randow aufgelöst und Podejuch wurde mit mehreren anderen Ortschaften westlich und östlich der Oder nach Stettin eingemeindet und hieß bis 1945 Stettin-Podejuch. Im Gegensatz zu den meisten umliegenden Dörfern, die größtenteils Kolonistendörfer aus der Zeit Friedrich des Großen waren. Bauerndorf ca 2 km nördlich der Straße Stettin-Danzig, vor Nemitz zweigte die Chaussee zum Bahnhof Alt Wieck ab. Das Bauerndorf gehörte zum Rügenwalder Amt. Bild zur Verfügung gestellt von Edith Kothe, geb. Plath (click zur vollen Qualität) Wohnplätze: Oberwende, Russkuhlen, Lage : Zwischen Damerow und Wieck im Westen, Nemitz im Osten, Panknin im Süden , vom nördlichen Pirbstow. Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939 - 1945) werden die Gebiete Pommerns östlich des Flusses Oder unter polnische Verwaltung gestellt. Die Deutschen fliehen vor der heranrückenden Roten Armee, werden ermordet, verschleppt, bzw. komplett vertrieben. Insgesamt rund 18,5 Millionen Deutsche werden aus ihrer alten Heimat vertrieben, dazukommen rund 1,5 Millionen Russlanddeutsche. Der Kirchliche. Darin eingebettet 57 Häuser, entlang der Messenthiner Straße. Die Einwohnerzahl bewegte sich um 340. Am 15. Oktober 1939 erfolgte die Eingemeindung nach Stettin. Heute gehört der Ort zur Landgemeinde Pölitz (Gmina Police). Gedenken Messenthiner Waldverein Drucken Details Geschrieben von Super User Kategorie: Hauptmenü Veröffentlicht: 13. Februar 2020 Zugriffe: 2165 Diese Rubrik soll. 1. 1. 1939 Umbenennung des Kreises Pyritz in Landkreis Pyritz. 1. 1. 1945 Der Landkreis Pyritz4 in der preußischen Provinz Pommern, Regierungsbezirk Stettin, umfaßt 87 Gemeinden. Sitz der Verwaltung ist die Stadt Pyritz

Schweriner Grenzvertrag: Wie Stettin zu Szczecin wurde

Stettin ist mit 408.000 Einwohnern (Großraum 750.000 Einwohner) heute eine prosperierende und junge Stadt mit Industrie, Handel und Hochschulen. Dies steht in einem bemerkenswerten Kontrast zu dem sehr ländlichen angrenzenden Teil Vorpommerns auf der deutschen Seite. Anreise . Hafen. Hafen bei Nacht. Hauptbahnhof. Touristeninformation. Stettin ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in. Die Stadt Groß Stettin ist seit 1815 die Hauptstadt der preußischen Provinz Pommern. Seit 1808 ist sie außerdem Sitz des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Stettin. Am 1. Dezember 1900 zählte der Regierungsbezirk Stettin 830.709 Einwohner, am 17. Mai 1939 waren es 1.237.782. Die Fläche umfasste im Jahre 1900 12.078,93 km², auf. Einwohnerzahl (1939) 757 Zugehörige Ortsteile: Kutzdorfer Eisenhammer. Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte . Gehört bis 1836 zu Kreis Küstrin, Neumark. Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt. Einwohnerzahl (1939) 812 Zugehörige Ortsteile: Adolfsau * Buchenau * Rehfelde * Tannenhof. Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt Arnswalde. Eine vollständige.

Deutsche Verwaltungsgeschichte Provinz Pommern, Kreis

1939 hatten Batzlaff (poln. Baczyslaw) 193, Dargsow (Dargoszewo) mit den Wohnplätzen Alt und Neu Dargsow 152, Köselitz (Kozielice) mit dem Wohnplatz Augustenhof 249, Kretlow 304, Stäwen (Stawno) mit den Wohnplätzen Emilienhof, Papenhagen und Stäwener Mühle 287, Wietstock (Wysoka Kamienska) mit den Wohnplätzen Robertshof, Wachholzhof und Bahnhof 481 und Wildenhagen (Gadom) 309 Einwohner. Einwohner: 2.393.844 (1939) Bevölkerungsdichte: 62 Ew./km² Verwaltung: 3 Regierungsbezirke Kfz-Kennzeichen: I H: Entstanden aus : Herzogtum Pommern: Heute Teil von: Mecklenburg-Vorpommern Woiwodschaft Westpommern Woiwodschaft Pommern: Karte Die im Norddeutschen Tiefland gelegene Provinz Pommern war die 1815 nach dem Wiener Kongress aus dem Herzogtum Pommern gebildete preußische Provinz. Sie.

Einwohnerzahl (1939) 1769 Zugehörige Ortsteile: Karlstein * Schawin. Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt Königsberg_in_der_Neumark. Eine vollständige Übersicht. Einwohnerzahl (1939) 895 Zugehörige Ortsteile: Auenwalde * Dittmarswalde. Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt Arnswalde. Eine vollständige Übersicht ist zu finden. Einwohnerzahl (1939) 132 Zugehörige Ortsteile: Mariental * Springe. Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt Arnswalde. Eine vollständige Übersicht ist zu finden bei. Stettin hat 6100 Einwohner: 1723: die pommerische Kriegs- und Domänenkasse kommt nach Stettin: 1724: Beginn des Ausbaus Stettins zur Festung, Einreise von 145 Familien französischer Einwanderer: 1739: nach Stettin kommt das Hofgericht für Pommern: 1740: Ausbau des Flusses Swine, macht Stettin zur wichtigsten Hafenstadt in Preußen, Einwohnerzahl der Stadt Stettin steigt auf 18000 : 1756-63.

Das Labyrinth der Stettiner StandesämterBlog Pommerscher

Der Flughafen Stettin ist einer der kleineren Flughäfen in Polen. Es handelt sich um einen internationalen Flughafen mit mehr als 0.5 Mio Passagieren pro Jahr. Die Terminals sind ungefähr 3 Flugstunden von Frankfurt entfernt und die kürzeste Verbindung von hier ist ein 1 Zwischenlandungs-Flug. Laut Definition der Europäischen Union ist es ein Kurzstecken-Flug. Vom Stadtzentrum von Stettin. Einwohner; 1933 225 1939 230 Politische Einteilung . Kahlen, Landkreis Cammin, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern, Land Preußen. Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen Genealogische Quellen Bibliografie . Volltextsuche nach Kahlen in der Familienkundlichen Literaturdatenbank; Genealogische. Pommersche Landsmannschaft. Forckenbeckstr. 1, 14199 Berlin Raum 3 - Tel. (030) 26 55 23 30 - Fax (030) 26 55 23 30 (Do. 10:00 - 12:00 Uhr) Email: PLM-berlin@t-online.de Das historische Pommern erstreckt sich entlang der Ostsee beiderseits der Odermündung zwischen Darß im Westen und dem Leba-See im Osten, gegliedert in Vor- und Hinterpommern, mit der Hauptstadt Stettin (1939: 400.000 Einwohner) Einwohnerzahl (1939) 772 Zugehörige Ortsteile: Denkhaus. Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt Arnswalde. Eine vollständige Übersicht ist zu finden bei Grüneberg. Einwohnerzahl (1939) 593 Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Es sind keine Urkunden aus dem Ort Rützow im Staatsarchiv Stettin vorhanden. Die Unterlagen aus dem Standesamt Labenz (für Rützow zuständig) gelten als verschollen. Kirchenbücher Zivilstandsregister Andere Quellen LDS/FHC Grundakten und -bücher.

Erschienen 1939 in Stettin Autor: Gerhard Bronisch, Walter Ohle . Der Kreis Cammin Ein pommersches Heimatbuch Erschienen 1970 in Würzburg Autor: Dr. Hasso Graf von Flemming-Benz . Der Kreis Cammin Quellen und Einwohner Erschienen 2005 als Sonderheft des Sedina Archivs. 2. berichtigte und ergänzte Auflage auf DVD 2011 Autor: Hans-Dieter. Einwohnerzahl (1939) 312 Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt Dramburg. Kirchenbücher . KB enthalten in Virchow/Gr. Sabin/Kl. Sabin Zivilstandsregister StA Neuhof. Einwohnerzahl (1939) 740 Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt Königsberg_in_der_Neumark. Eine vollständige Übersicht ist zu finden bei Grüneberg.

Einwohnerzahl (1939) 1351 Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt Dramburg. Kirchenbücher . ev.KB *~ 1909-1934 oo 1895-1939 + 1887-1906 1909-1940 1943-1944 Konf. 1875. Einwohnerzahl (1939) 274 Zugehörige Ortsteile: Appel * Klestin * Lindenberg * Lindenberg * Lücks Theerofen. Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt Dramburg. 30.6.33 mit der Familie nach Stettin, Große Oderstraße 17 . 28.10.1938 deportiert nach Sbaschyn mit der ganzen Familie. 1938 nach Bromberg. weiter nach Warschau, Dom emigrante 1939 nach Radom. Sommer 1939 nach Oschowo bei Danzig, Sommer Pensionat mit 110 Kindern. 1.9.1939 bei Kriegsausbruch allein gelassen. dort bis Jan 1940, Mutter findet die Kinder, alle zurück nach Radom. Sommer. NSZZ Solidarność Flughafen Szczecin - Goleniów Ein Flughafen. Tausende von Passagieren. Milionen von Ideen

Stettin - Oslo Torp. Vom Nach Abflug Ankunft Flugdauer Flugnummer Wochentage Flugzeug Fluggesellschaft Flugschein kaufen Hotel 2021-06-01 : 2021-06-12 : 18:35 : 20:00 : 1h 25 min : W6 2159 : Di., Sa. Airbus A320. Stettin gained land from Kreis Randow in 1939. The city has the Pomeranian Duke's Castle, started in the 14th century. The city has two city gates constructed by King Frederich Wilhelm I: King's Gate and the Berlin Gate. Stettin has an archives that contains records of former Pomeranian residents. As the Provincial capital of Pomerania, and as a governmental district, many administrative. 30269 qkm, 1.9 Mio. Einwohner (1933) bestehend aus den Regierungsbezirken Stettin (mit 12 Kreisen und einer kreisfreien Stadt), Köslin (mit 12 Kreise) und Stralsund (mit 4 Kreise); der Regierungsbezirk Stralsund wurde später dem Regierungsbezirk Stettin eingegliedert. Posen (Großherzogtum und Provinz) 28962 qkm, 1.75 Mio. Einwohner (1911 Die Einwohner Stettins, so wie ganz Pommerns, wurden mit der Reformation fast ausschließlich evangelisch. 1905 waren 93,3 % der Stettiner evangelisch und 3,9 % katholisch. Die Eintragungen über Taufen, Eheschließungen und Todesfälle der evangelischen Kirchenmitglieder in Stettin sind seit 1603 vorhanden und wurden nach 1920 von der HLT-Kirche ( Mormonen ) aufgezeichnet Regierung in Stettin vom 08. Januar 1938, von Carlshagen in Karlshagen geändert. Dr. Dehn ist neuer Bürgermeister. 1938/39 Weiterer Ausbau des Hafens, da er als Umschlagplatz für Baustoffe für die HVA Peenemünde dienen sollte. 1939 1 631 Einwohner. Der Anstieg der Einwohner ist auf den Aufbau de

Adressbücher Pommern Eine Quelle zur Nachforschung von

1939: 381309: 1946: 125997: 1954: rd. 213600: 1996: rd. 418800: Joh Gelegen im Mündungsgebiet der Oder, gehört Stettin/ Szczecin zu den ältesten und größten Städten Pommerns; sie soll schon im frühen 12. Jahrhundert 5.000 Einwohner gezählt haben. Durch polnische Eroberung 1121 wurden Burg und Stadt zu Tributzahlungen und Christianisierung gezwungen. Bischof Otto von Bamberg hielt sich. Es lag im Landkreis Saatzig im Regierungsbezirk Stettin der preußischen Provinz Pommern. Im Jahre 1910 zählte der Ort 157 Einwohner, 1939 waren es nur noch 129, die in 35 Haushalten lebten. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte im Frühjahr 1945 die Rote Armee die Region. Kurz darauf wurde das Dorf Konstantinopel zusammen mit ganz Hinterpommern unter polnische Verwaltung gestellt. Nach der Bildung von Groß-Stettin mit Wirkung vom 15. Oktober 1939 war die Odermetropole nach Berlin und Hamburg von der Fläche her die drittgrößte und von der Einwohnerzahl die siebtgrößte Stadt im Deutschen Reich. Eine erste größere Auswanderungswelle ist schon im dritten und vierten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts zu beobachten. Dabei handelte es sich vor allem um Altlutheraner, die. Guten Tag,ich würde meiner Oma gerne ein Gefallen tun und sie zu ihrer Heimatstadt fahren. Sie ist der Ansicht dass sie damals im preussischen Stettin in der Straße Am Finkenhof 10 gelebt hat. Da Szczecin ja jetzt zu Polen gehört, gibt es ja leide

Bissenberg

Stettiner Sterbe-Einträge von auswärtig geborenen Einwohnern. Oct 30th 2013, 6:47pm . Hallo, hier sind einige Sterbeeinträge aufgeführt aus dem Stettiner Standesamt 1945 für Einwohner, die nicht in Stettin geboren wurden - vielleicht hilft es jemandem - bei Interesse zu einem bestimmten Namen kann ich genauere Auskünfte geben: Familien-Name: Geburtsort: Albrecht Loitz, Grimmen Heidtmann. Von ehemaligen Einwohnern von Karnkewitz erfuhr ich einiges über die ansässigen Pomrehns: Seine Brüder Fritz und Richard hatten 1939 ebenfalls Höfe in Karnkewitz. Es sieht so aus, als ob Richard den Hof seiner Schwiegereltern übernommen hat. Mir liegen Eintragungen aus der Gemeindeseelenliste 1939 [4] diesbezüglich vor. In den Adreßbüchern finden sich folgende Einträge: Pomrehn. Die Annexion Stettins durch Polen Stettin 1945 - Polen hatte keinerlei Recht auf eine Annexion - Sowjets brechen Potsdamer Abkommen. 2. Harris' Bomber-Command zerstörte die Stadt in der Nacht zum 17.August44 und vierzehn Tage später 3. Vertreibung aus dem Stettiner Gebiet und der Panslawismus plante die Vertreibung der Deutschen seit 1848 - und wer machte sich eventuell die Auständ Diese Site durchsuchen. Startseite. alter

OPD Schwerin - Übersicht der Stempelgeräte und Gebühr

Shell-Stadtkarten (1934-1939) - Landkartenarchiv

Sie gehört zum Einzugsgebiet von Stettin, dessen Zentrum in knapp 20 Kilometern in nördlicher Richtung zu erreichen ist. Gryfino liegt an der Bahnlinie Stettin-Küstrin. Zum drei Kilometer entfernten deutschen Nachbarort Mescherin gibt es einen Grenzübergang, der auch mit Kraftfahrzeugen passiert werden kann. Schon im 12. Jahrhundert lag nördlich des späteren Greifenhagen eine wendische. Für die ältere Zeit bis zu den napoleonischen Kriegen veröffentlicht sind folgende Einwohner-/ Besitzerverzeichnisse: Stadt Bütow: 1626, 1639, 1679, 1714. Amtsdörfer: 1560 1638 (nur Müller, Krüger und Schulzen) 1661 1747 1751/54 (Kolonisten) 1780. Huygendorf (Stadteigentumsdorf): 1626 1639 1747 1780 Die Einwohnerzahl stieg um 1865 auf 1450 an. Mit dem Aufkommen der Dampfschifffahrt endete die Blütezeit der Segelschifffahrt. Bis 1925 sank die Einwohnerzahl dann auf 1000 ab und reduzierte sich bis 1939 nochmals um 500. 1937 bis 1939 errichtete die Wehrmacht einen Truppenübungsplatz (Flakschießplatz) auf der Halbinsel. Altwarp wurde.

Januar 1939 führte der Kreis Greifenhagen entsprechend der jetzt reichseinheitlichen Regelung die Bezeichnung Landkreis. Am 15. Oktober 1939 wurden die Kreisgrenzen zum Teil verschoben und der Landkreis kam zum Regierungsbezirk Köslin der Provinz Pommern. Nach 1945 lag der größte Teil des Kreisgebiets östlich der Oder-Neiße-Linie und kam zu Polen. Die westlich der Oder-Neiße-Linie. Einwohnerzahl (1939) 481 Zugehörige Ortsteile: Bonin * Streblow. Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt Dramburg. Kirchenbücher . StA Dietersdorf (?)/keine Dokumente. Sehr geehrte Damen und Herren, die Kirchenbuch-Suche, die an dieser Stelle verfügbar war, ist durch einen Programmierfehler versehentlich gelöscht worden und steht deshalb nicht mehr zur Verfügung Januar 1818 der Kreis Randow im Regierungsbezirk Stettin in der preußischen Provinz Pommern. Dieser umfasste meist ländliche Gebiete im Umland der Provinzialhauptstadt Stettin. Das Landratsamt war in Stettin. Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis als Teil Preußens zum Norddeutschen Bund und ab 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich. Zum 30. September 1929 fand im Kreis Randow entsprechend.

Stettin in Pommern im Königreich Preuße

Familiendatenbank Stepenitz. Da in Hinterpommern infolge der Kriegsereignisse und der damit verbundenen Flucht und Vertreibung der dort über Jahrhunderte ansässigen deutschen Bevölkerung Kirchenbücher und Standesamtsunterlagen größtenteils verloren gegangen sind, stellt sich heute die schwierige Aufgabe der Rekonstruktion der nicht mehr verfügbaren Dokumente Einwohnerzahl (1939) 215 Kirchliche Einteilung Evangelische Kirchen Katholische Kirchen Geschichte Genealogische und historische Quellen . Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Stettin, jüngere im Standesamt Königsberg_in_der_Neumark. Eine vollständige Übersicht ist zu finden bei Grüneberg. Jahrgang 1939 aus Stettin / Pommern Hallo lieber Fremder! Wenn ich mich und meine Geschichte vorstellen darf. Mein Name ist Marion Jeschke. In Stettin, welches im damaligen Pommern (heute Polen) lag, wurde ich geboren und lebte dort die Anfangsjahre meiner Kindheit mit meiner Familie zusammen. Leider lernte ich meinen Vater erst viel später kennen, da er 1939/40 Kriegsdienst leisten musste. wohnhaft in Stettin, Hünerbeinerstr. 4 Ehefrau des Schneidergesellen Johann Carl Friedrich Töllner, wohnhaft in Stettin Vater: Tischlergeselle Eduard BECKER, verstorben Mutter: Caroline geb. BURSIAN, wohnhaft in Stettin 29 5/6 Jahre alt + 26.12.1875 um 23.15 h in Stettin Quelle: Sterbenebenregister Standesamt Stettin I, 1875, Band VI, Nr.

Pilchowo (deutsch Polchow) ist ein Stadtteil der Stadt Stettin (Szczecin) in der polnischen Woiwodschaft Westpommern mit 986 Einwohnern.. Geographische Lage. Pilchowo liegt am linken Oderufer nordwestlich der Stadtmitte und der Altstadt von Stettin.. Geschichte. Bis 1939 war Polchow eine selbständige Landgemeinde im Kreis Randow im Regierungsbezirk Stettin der Provinz Pommern Stettin am Ende des Zweiten Weltkrieges: zerstört durch alliierte Bomber und besetzt von der Roten Armee. Stalin entschied Stettins Schicksal. 1939 annektierte er große Teile Polens. Später. 05.08.2014 - stettin germany | Stettin. Blick auf Hakenterrasse, Museum und Regierungsgebäud

Reichsgau Danzig-Westpreußen, bis 1939 Gau Danzig Verwaltungssitz Danzig, Fläche 26.057 qkm, Einwohner 2.287.394, Gauleiter: Hans Albert Hohnfeldt von 1926 bis 1928, danach von 1928 bis 1930 Maas, ab 15. Oktober 1930 Albert Forster. Gau Düsseldorf Verwaltungssitz Düsseldorf, Fläche 2.672 qkm, Einwohner 2.261.909, Gauleiter: Friedrich Karl Florian seit 1. August 1930. Gau Essen. Die Stadt Stettin errichtete Anfang des 14. Jahrhunderts einen Weg von Stettin nach Damm, der auf einem Damm und Brücken geführt war. 1299 hatte die Stadt Stettin die Erlaubnis hierzu von Herzog Otto I. erhalten, 1302 wird die Anlage als im Bau befindlich erwähnt, 1314 wurde bereits durch Stettin Zoll erhoben

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Stettins hansische Stellung und Heringshandel in Schonen : Festschrift der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Alterthumskunde zur Begrüßung der XVII. Versammlung des Vereins für hansische Geschichte in Stettin am 31. Mai und 1. Juni 188 Mit rund 410.000 Einwohnern ist Stettin die die siebtgrößte Stadt Polens. Als alte Hansestadt besitzt sie einen der größten Seehäfen der Ostsee. Stettin verfügt über viele historische Gebäude in der Altstadt mit besonderem Flair. Die Lebenshaltungskosten sind günstig: Nahrungsmittel und Alltagsgegenstände sind besonders preiswert. Es gibt ein ausgeprägtes Nachtleben: Bars, Clubs. Wąwelnica ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Es gehört zur Landgemeinde Dobra im Powiat Policki 1939 hatten Groß Justin (mit den Wohnplätzen Auf der Heide, Bahnhof, Kamp und Turney) 670, Klein Justin 344, Knurrbusch 206, Redlinsfelde 42, Riebitz 172, Zoldekow 302 und Dresow (mit den Wohnpätzen Heideschäferei und den Bauerngehöften in Johannisthal) 317 Einwohner. 1848 teilte sich die Kirchengemeinde Groß Justin auf Betreiben des damaligen Pastors Hollatz in eine landeskirchliche.

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